Mein #WunschFamilienAlltag – Aufruf zur Blogparade

Ich sitze morgens mit den Kindern im Wohnzimmer und warte bis deren Papa nach Hause kommt. Die Nacht war kurz, das Autonomiebestreben der Großen ist schon vor 7:00 Uhr auf dem Höhepunkt und vom Wohnzimmerteppich sieht man nichts mehr, weil dort eine Bahnstation aus sämtlichen Kinderzimmerutensilien gebaut ist. Immerhin das Sofa ist frei. Ok, die eine Ecke davon, auf der ich immer wickle.
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Unser Dorf für die zweite Schwangerschaft – 7 Möglichkeiten der Unterstützung

In der ersten Zeit mit Baby nahmen wir uns viel vor und allem voran, es allein zu schaffen. ‚Ihr bekommt nur ein Baby. Andere schaffen das auch…..‘ Diese und ähnliche Glaubenssätze sind in Vielen unserer Kultur verankert. Dabei müssen wir das gar nicht. Schon mal drüber nachgedacht? Genau genommen sind wir Menschen gar nicht dazu gemacht, unsere Kinder allein groß zu ziehen.
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Nachricht an eine Neu geborene Mama – Liebe dich selbst!

Liebe neugeborene Mama. Wie geht es dir gerade? Jetzt, wo du dein Baby in den Armen hältst. Jetzt wo dieses große Ereignis Geburt hinter euch liegt. Wo du dein Baby aus deinem Bauch verabschiedet hast und in dieser Welt willkommen heißt. Die ersten Wochen als Eltern. Ein Gefühl als wäre ein Pflug durch euer Familienbeet gefegt und hätte alle Strukturen, Werte und Routinen aufgelockert.
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Geburtshilfe in Deutschland – Eure Gedanken

Zu meinem Artikel "Was wenn ich keine Hebamme finde - über Existenzen und Frauenrechte", in dem ich mich mit der aktuellen Situation der Geburtshilfe in Deutschland beschäftige, gab es so viele betroffene, wundervolle, interessante und nachdenkliche Kommentare von euch. Es geht nicht nur um Hausgeburt oder nicht. Geburtskliniken schließen und sind unterbesetzt. Es geht um mehr. Um Frauenrechte. Um Feminismus. Um die Zukunft unserer Kinder.
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Was wenn ich keine Hebamme finde?! – Über Existenzen und Frauenrechte

(Triggerwarnung: traumatische Geburt/Gewalt unter der Geburt. Bitte schütze dich und ließ nicht weiter, sollte dieses Thema dich zu sehr belasten). “Wir feierten jede Wehe!” sagt meine Mutter über meine Geburt. Ich wurde Zuhause geboren, meine Mutter war begleitet durch meinen Vater und ihre Hebamme, die sie schon in der Schwangerschaft betreute. Den Erzählungen nach, muss es eine natürliche und friedliche Geburt gewesen sein. “Wir hatten einfach Zeit”, sagt meine Mutter noch.
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